Warum Haartransplantation?

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Warum eine Haartransplantation zurück zu vollem Haar bringt?

Warum überhaupt Haarausfall?

Haarausfall ist ein Phänomen, dass zwei Drittel der Männer und immerhin noch ein Fünftel der Frauen betrifft. Haarausfall ist normal, kann aber in einigen Fällen soweit fortschreiten, dass kahle Stellen am Kopf sichtbar sind. Da hilft es dann auch nicht mehr, die übrigen Haare möglichst geschickt über diese Stellen zu kämmen. Wirklich helfen kann da nur noch eine Haartransplantation.

Was genau ist eigentlich eine Haartransplantation?

Eine Haartransplantation ist ein medizinischer Eingriff. Bei diesem werden dem Patienten aus dem Spenderbereich – auch Donorbereich genannt – Haarfollikel entnommen, die anschließend in den Empfängerbereich eingepflanzt werden.

Der Spenderbereich befindet sich üblicherweise am Hinterkopf. Wichtig ist, dass die Haarfollikel mitsamt aller umliegenden haartragenden Stammzellen entnommen werden, denn nur dann können die transplantierten Haare auch wieder anwachsen.

Voraussetzungen für eine Haartransplantation

Eine Faustregel ist, dass jeder, der unter androgenetischem Haarausfall leidet, für eine Haartransplantation geeignet ist. Dabei spielt auch das Alter keine Rolle.

Ferner gibt es weitere Faktoren, anhand derer Sie erfahren können, ob eine Haartransplantation für Sie in Frage kommt:

  • Die Ergebnisse der Vorbesprechung und Voruntersuchung.
  • Unter welcher Art des Haarausfalls leiden Sie?
  • In welchem Zustand befinden sich Ihr Haar bzw. Ihr Haarkranz?

Ein Großteil der unter Haarausfall leidenden Patienten ist von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Diese Betroffenen haben meist keine andere Option, als den Haarausfall mit einer Haartransplantation zu stoppen.

Haare einpflanzen lassen – für wen ist sie ungeeignet?

Um für eine Haartransplantation geeignet zu sein, müssen einige Punkte erfüllt werden:

  • Es sollte trotz lichter oder kahler Stellen noch genügend gesundes und kräftiges Haar für die spätere Transplantation vorhanden sein.
  • Die Haarstruktur und die Haardichte sollten dergestalt sein, dass ein natürliches Endergebnis erreicht werden kann.
  • Idealerweise sollten die gesunden Haare eine Länge von zwei bis drei Zentimetern haben.

Wenn bereits eine Vollglatze ausgebildet ist, hilft leider auch keine Haartransplantation mehr, da es keine Haare für eine solche mehr gibt.

Was ebenfalls nicht vergessen werden darf: ein Haarausfall kann nie vollständig gestoppt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn der Patient an androgenetischem, also erblich bedingtem, Haarausfall leidet.

Personen, die an einer Immunschwäche leiden oder deren Haarausfall medikamentös verursacht wurde, kommen bislang ebenfalls nicht für eine Haartransplantation in Frage.

Haare implantieren lassen – welche Methoden gibt es?

Es gibt inzwischen viele verschiedene Methoden, die bei Haartransplantationen angewendet werden, um dem Patienten bzw. der Patientin zu vollem Haupthaar zurück zu verhelfen. Dabei wird auf hochmodernste Techniken und Instrumente zurückgegriffen. So können Sie sich dann über ein natürliches und tolles Ergebnis freuen.

Die FUE-Methode

Eine der neuesten und damit modernsten Methoden ist die FUE-Haartransplantation (Follicular Unit Extraction). Die FUE-Haartransplantation kann heutzutage entweder manuell oder mechanisch (mit einem Mikromotor) durchführen.

Bei der FUE-Haartransplantation wird nur mit einzelnen Haarwurzeln gearbeitet. Bei dieser Methode werden mehrere Haarfollikel/Grafts entnommen. Diese stammen in der Regel vom Hinterkopf, aus dem Nackenbereich oder dem seitlichen Haarkranz. Die entnommenen Grafts werden dann in eine spezielle Nährlösung übertragen. Anschließend werden die Follikel mit einer Pinzette oder einer Injektionsnadel eingepflanzt.

 

Die DHI-Methode

Zu guter Letzt gibt es inzwischen auch die sogenannte DHI-Haartransplantation (Direct Hair Implantation). Auch hier werden dem Patienten einzelne Grafts entnommen. Im Gegensatz zur FUE-Haartransplantation werden diese Grafts aber nicht in einer Nährstofflösung zwischengelagert, sondern direkt verpflanzt, deshalb auch Direct Hair Implantation.

Der Vorteil: Die Grafts verbringen so deutlich weniger Zeit „an der frischen Luft“ und können deshalb noch besser „Wurzeln schlagen“ als die Grafts, die im Zuge einer FUE-Haartransplantation entnommen werden.

Gibt es andere Möglichkeiten neben einer Eigenhaarverpflanzung ?

Die ehrliche Antwort lautet: Nein. Eine Ausnahme ist die Folgende:

warum haartransplantation

warum eine Haartransplantation?

Wenn Sie an stress- oder hormonell bedingtem Haarausfall leiden, kann es schon genügen, sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen, der den Haarausfall mit einer medikamentösen Behandlung beheben kann.

Zusätzlich gibt es ein immer größer werdendes Angebot an Shampoos, Lotions, Seren und Tabletten, die alle versprechen, dass das Haar wieder anfängt zu wachsen. Doch Vorsicht – es ist nicht zu 100% wissenschaftlich belegt, dass diese Mittel auch tatsächlich helfen. Vielmehr können sie eine temporäre Oberflächenkosmetik anbieten, die aber nicht den Wuchs neuer Haare garantieren können.

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