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Haartransplantation Rauchen

Das endgültige Ergebnis einer Haartransplantation ist von vielen äußeren Umständen abhängig. Eine gute körperliche Fitness, ausgewogene Ernährung und die Vermeidung schädlicher Umwelteinflüsse erhöht die Wahrscheinlichkeit für das Anwachsen der Haartransplantate. Wie sieht es aber mit dem Rauchen aus?

 

Was bewirkt Nikotin im Körper?

Beim Rauchen gelangt Nikotin in Verbindung mit Teerteilchen in die Lunge und das Blut. Schon kurz später überwindet der Giftstoff die Blut-Hirnschranke und dockt an den Nervenzellen an. Durch Beeinflussung der Aktivität der Neuronen treten erste Suchtsymptome auf. Die Abhängigkeit verursacht Dauerstress. An den Gefäßwänden lagern sich Schadstoffe ab, die Elastizität der Blutgefäße nimmt ab. Das Körpergewebe wird mit weniger mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Die Fließgeschwindigkeit des Blutes ist verringert.

Das Risiko für die Bildung von Thromben (Blutgerinnseln) steigt. Die Haut wirkt grau und schlaff. Auch die Haarfollikel sind von der mangelhaften Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen betroffen. Die verpflanzten Grafts sterben durch die schlechte Durchblutung ab, die eingesetzten Haare können direkt wieder ausfallen. Der bestehende Haarausfall wird durch Nikotin verstärkt, die Bildung haarloser Stellen schreitet schneller voran. Durch die Schädigung des Immunsystems steigt die Gefahr für Infektionen nach der Haartransplantation.

 

Dürfen Sie vor einer Haartransplantation durch Dr. Acar in der Cosmedica rauchen?

Nikotin schadet Ihrer Gesundheit. Um die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff zu verbessern, sollten Sie mindestens zwei Wochen vor der Haartransplantation nicht mehr rauchen. Dr. Acar empfiehlt vor dem Eingriff in der Cosmedica bereits vier Wochen vorher mit dem Rauchen aufzuhören. Der Körper erholt sich. Die Haarfollikel finden bessere Bedingungen für das Anwachsen vor. 

Das Immunsystem kann gezielter auf die Transplantation reagieren. Der gesamte Regenerationsprozess läuft bei Rauchern langsamer ab. Da während der Haarverpflanzung stärkere Blutungen auftreten, müssen die Haarfollikel oft länger als sechs Stunden außerhalb des Körpers bleiben. Der Eingriff dauert länger. Die empfindlichen Zellen der Haarwurzeln sind dadurch bei der Transplantation schon geschädigt und sterben schneller ab.

 

Wann darf nach einer Haartransplantation wieder geraucht werden?

Da die verpflanzten Haarwurzeln nur langsam heilen, wird empfohlen, auch nach der Haartransplantation Rauchen weitere vier Wochen auf Nikotin zu verzichten. Beginnen Sie als regelmäßiger Raucher zu kurz nach dem Eingriff wieder zu rauchen, steigt das Infektionsrisiko. Die Wunden reißen häufiger auf. Hautzellen können absterben. Es bilden sich sichtbare Narben.

 

Haartransplantation Rauchen – beeinflussen sich die beiden Situationen negativ?

Nikotin beeinflusst das Ergebnis einer Haarverpflanzung immer negativ. Die mit der FUE Technik eingepflanzten Haare finden an der Empfängerstelle keine optimalen Bedingungen vor. Das Rauchen erhöht den Kohlendioxidgehalt im Blut und Gewebe. Gleichzeitig steht den Zellen weniger Sauerstoff zur Verfügung. Die Durchblutung der kleinen Blutgefäße ist stark verringert. Durch die reduzierte Zellteilung können die Haarfollikel nur langsam anwachsen, die Stichkanäle schließen sich nur schlecht. Häufig stirbt das Gewebe durch die schlechte Nährstoffversorgung ab. Die neu eingesetzten Grafts können sich nicht fest verankern und fallen aus. Gleichzeitig wird ein bereits bestehender kreisrunder oder genetischer Haarausfall verstärkt. Die Lebensdauer der noch bestehenden Haare wird durch Nikotin verkürzt.

 

Worauf muss bei einer Haartransplantation Rauchen geachtet werden?

Verzichten Sie mindestens einen Monat vor dem Eingriff auf den Genuss von Nikotin. Ihr Atemvolumen verbessert sich, der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt. Durch die verbesserte Durchblutung der Kopfhaut wirkt die Lokalanästhesie schneller. Es werden geringere Dosierungen des lokalen Betäubungsmittels benötigt. Damit auch die Erholung nach der Operation gut vonstatten geht, sollte für einen längeren Zeitraum auf Nikotin verzichtet werden. Die Pflegeanweisungen des Arztes müssen von Rauchern noch genauer befolgt werden.

Häufig ist eine zusätzliche Feuchtigkeitspflege der Kopfhaut notwendig, damit die Krusten nicht zu früh aufreißen und sich keine nässenden Stellen bilden. Je länger Ihre Rauchpause dauert, umso besser ist das Ergebnis der Haarverpflanzung. Bei Rauchern besteht trotz der Verpflanzung einer hohen Anzahl von Grafts ein erhöhtes Risiko für das Absterben der Haarfollikel. Halten Sie eine längere Rauchpause ein, wird wieder volles Haar auf Ihrem Kopf wachsen.

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