Haartransplantation Vorher Nachher

Haartransplantationen sind heutzutage eigentlich nichts Außergewöhnliches mehr. Spätestens seitdem Stars wie Fußballtrainer Jürgen Klopp, Sänger Elton John, Fußballstars wie Wayne Rooney oder Andreas Brehme sowie TV-Sternchen Kim Gloss ganz offen dazu stehen, bei ihrer Haarpracht nachgeholfen zu haben, sind solche schönheitschirurgischen Eingriffe längst im Mainstream angekommen.

Mit einer Haarverpflanzung rückt der Traum von dichtem Haar für viele in greifbare Nähe. Bei der Suche nach einem Anbieter sind neben dem Preis oft Vorher/Nachher Bilder entscheidend, damit man sich einen ersten Eindruck verschaffen kann, wie das Ergebnis auf dem eigenen Kopf aussehen könnte. Denn zu 100% werden die Nachher Ergebnisse nie mit den Bildern übereinstimmen. Das liegt daran, dass sowohl Haare als auch die Kopfhaut so individuell verschieden sind wie die Menschen selbst.

Die FUE Methode – die Wahl bei einer Haartransplantation

Die FUE Haartransplantation ist die derzeit modernste Methode für Haarverpflanzungen. Die Abkürzung FUE steht für Follicular Unit Extraction (Extraktion follikulärer Einheiten), was den Eingriff an sich schon sehr gut beschreibt. Es handelt sich dabei um einen minimalinvasiven Eingriff, der in zwei Behandlungsschritten durchgeführt wird.

Der erste Behandlungsschritt:

Zunächst erfolgt die Voruntersuchung durch den behandelnden Arzt. Hier macht er sich einen Eindruck darüber, wie weit der Haarausfall bereits fortgeschritten ist und in welchem Zustand sich die Kopfhaut befindet. Danach erfolgt die Rasur der Haare (um den Eingriff optimal ausführen zu können, müssen die Haare extrem kurz sein) und das Einzeichnen der Haarlinie.

Nach diesen beiden Schritten erfolgt die örtliche Betäubung. Wer Angst vor Nadeln hat, muss übrigens auf keinen Fall auf eine Haartransplantation verzichten. Bei Dr. Levent Acar von der Cosmedica Klinik gibt es auch die sogenannte nadellose Betäubung, bei der das Lokalanästhetikum per Hochdruck unter die Haut gebracht wird.

Wirkt die Betäubung, geht es mit dem eigentlichen Eingriff los. Zunächst werden die Grafts mittels einer Hohlnadel aus dem Spenderbereich am Hinterkopf entnommen. Je nach Haarqualität enthalten die Grafts zwei bis drei Haarwurzeln. Anschließend werden die Haarkanäle im Empfängerbereich geöffnet. Bei Dr. Levent Acar kommen hier Saphirklingen zum Einsatz. Diese sind schonender zur Kopfhaut, wodurch die Heilungszeit entsprechend verkürzt wird. Diese Methode wird FUE-Saphir-Methode genannt.

Im zweiten Behandlungsschritt werden die Grafts dann in den Empfängerbereich eingesetzt. Anschließend erfolgt die Wundversorgung.

Bei Dr. Levent Acar kommt im Übrigen neben der FUE Saphir Methode auch die DHI Saphir Methode zum Einsatz – eine Weiterentwicklung der FUE Saphir Methode. Das Besondere bei dieser Methode ist, dass die Haarkanäle mit einer speziellen Mikro-Saphirklinge geöffnet und die Grafts mit einem DHI Implanter eingesetzt werden. Auf diese Weise kann zum Beispiel die Wuchsrichtung noch besser bestimmt werden.

Im Vorher/Nachher Vergleich schneidet die DHI Saphir Haartransplantation übrigens am besten ab. Hierbei wird eine sehr hohe dichter Haare erreicht, und auch die Anwuchsrate ist extrem hoch. Entscheidet man sich für einen solchen Eingriff steht dem Weg zu vollem Haar eigentlich nichts mehr im Wege.

Die gleichen hervorragenden und vor allem überzeugenden Vorher/Nachher Ergebnisse werden natürlich auch bei Haartransplantationen bei Frauen erreicht.

Die Barthaartransplantation

Ein dichter Bart ist heute für fast jeden Mann ein „Must Have“. Aber nicht jeder hat von Natur aus einen starken Bartwuchs. Das hat ganz unterschiedliche Gründe.

Doch mit einer Barthaartransplantation kann man sich durchaus den Traum vom vollen Holzfällervollbart erfüllen. Der Eingriff wird bei Dr. Acar ebenso minimalinvasiv mit der modernen FUE-Technik wie eine Haartransplantation auf dem Kopf vorgenommen. Die Vorher/Nachher Ergebnisse sind hier ebenso überzeugend.

Haartransplantation Vorher und Nachher

Damit das optimale „Nachher“ bei einer Haartransplantation erreicht wird, müssen allerdings einige Regeln beachtet werden. In den ersten fünf Tagen direkt nach dem Eingriff ist der Kopf, im Besonderen die Kopfhaut „Sperrzone“.

Der Empfängerbereich, in den die Grafts eingesetzt wurden, darf mit nichts in Kontakt kommen. Auch Kratzen ist absolut tabu – selbst wenn es noch so sehr juckt!

In den ersten vier Wochen muss jede körperliche Anstrengung vermieden werden. Das gleiche gilt für Schwimmbadbesuche, Sauna und direkte Sonneneinstrahlung. Nach etwa 3 bis 5 Monaten fangen die „neuen“ Haare dann an zu wachsen. Das komplett fertige Ergebnis steht dann nach etwa einem Jahr fest.

Fazit:

Auf der Seite von Dr. Levent Acar finden Interessierte auch Vorher/Nachher Ergebnisse einer Haartransplantation, selbstverständlich mit Einverständnis der Patienten. So kann man sich bereits vorstellen, wie das Ergebnis auf dem eigenen Kopf aussehen könnte.

Dank der All-Inklusive-Preise, die bei der Cosmedica Klinik angeboten werden, kann man zudem die Kosten genau kalkulieren.

Der Eingriff wird selbstverständlich auf höchstem medizinischem Standard durchgeführt.

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